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| NACHBEBEN IN CHINA |
FORUM
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Organisatoren sehen Olympia nicht beeinflusst
Peking - Das schwere Erdbeben in China, das bis in die chinesische Hauptstadt Peking deutlich zu spüren war, hat nach Angaben der Organisatoren keine Auswirkungen auf die Olympischen Spiele im Sommer. Die Wettkampfstätten seien erdbebensicher und streng nach Vorschrift gebaut worden.
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| ERBEBEN IN CHINA |
FORUM
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10 000 Tote nach Beben in China
Peking - Die Zahl der Toten durch das schwere Erdbeben in China ist auf 10 000 gestiegen. In den Trümmern liegen tausende Menschen verschüttet. Mindestens 1000 Schüler und Lehrer gelten als tot oder vermisst, nachdem bei dem Erdbeben ihre Schule eingestürzt war. Zehntausende in der schwer betroffenen Provinz Sichuan in Südwestchina sind obdachlos. Eine britische Touristengruppe wird im Landkreis Wenchuan, wo das Epizentrum lag, vermisst. Rund 1000 Hilfskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden.
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| PARLAMENTSWAHLEN IN SERBIEN |
FORUM
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Sensationssieg für Pro-Europäer in Serbien
Belgrad - Sensation bei den Parlamentswahlen in Serbien: Das Pro-Europa-Lager hat trotz gegenteiliger Vorhersagen einen Sieg errungen. Der von Staatsoberhaupt Boris Tadic angeführte Block kam auf 39 Prozent der Stimmen. Die ultranationalistischen Radikalen mussten dagegen mit 29 Prozent eine herbe Niederlage einstecken. Dennoch dürfte sich die Regierungsbildung schwierig gestalten. Das Tadic-Bündnis kommt nicht auf die erforderliche Zahl von Parlamentssitzen für eine Regierungsmehrheit.
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| P O L I T I K |
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Angespannte Lage im Libanon
Beirut - Nach neuen Kämpfen zwischen Anhängern der prowestlichen Regierung und der von der schiitischen Hisbollah geführten prosyrischen Opposition hat sich die Lage im Libanon bis Montagabend leicht entspannt. In den betroffenen Gebieten herrsche Ruhe, sagte ein Militärsprecher in Beirut.
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| W I R T S C H A F T |
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Gewerkschaften warnen Bahn vor Tarifflucht
Berlin - Die Gewerkschaften GDL und Transnet haben die Bahn vor Tarifflucht bei der geplanten Gründung von Tochtergesellschaften gewarnt. Diesen Schritt werde die Gewerkschaft nicht akzeptieren, teilte Transnet-Sprecher Michael Klein am Montag in Berlin mit.
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| S P O R T |
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Schäfer in Stuttgart freigestellt - Lehmann fraglich
Stuttgart - Die Zeit von Raphael Schäfer beim VfB Stuttgart ist endgültig abgelaufen. Ob Nationaltorhüter Jens Lehmann dessen Nachfolger bei dem schwäbischen Fußball-Bundesligisten wird, bleibt aber weiterhin Spekulation.
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| P A N O R A M A |
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Birma-Hilfe erreicht erst ein Drittel der Opfer
Rangun - Angesichts der unzureichenden Hilfe für die Zyklonopfer in Birma kommen heute in Brüssel die europäischen Entwicklungshilfeminister zur Krisensitzung zusammen. Die EU will ihre Hilfe aufstocken und verhindern, dass Überlebende an Hunger, verseuchtem Wasser und Krankheiten sterben.
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| W I S S E N S C H A F T |
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Schönheit trotz genetischen Zerfalls?
Berlin (Weltexpress) – Im Zusammenhang mit einem Urteil des Verfassungsgerichts und einem schrecklichen Verbrechen in Österreich sind die Probleme von Inzucht und Inzest wieder verstärkt in die Diskussion gekommen. Erwähnung finden dann regelmäßig die Pharaonen, von denen man sagt, dass sie regelmäßig die Geschwisterehe betrieben hätten, um das königliche, in ihren Vorstellungen göttliche, Blut, wir würden sagen Genom, rein zu erhalten. Das Pharaonenreich währte ca. 3 000 Jahre. An seinem Ende steht noch eine so schöne Frau wie Kleopatra. Strafen die Pharaonen nicht alle Warnungen der Genetiker vor Inzucht Unrecht? Sehen wir uns das näher an. Von Ulrich Mellenthin
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| R E I S E |
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Sonne pur: Strände und Bäder gut besucht
Hamburg - Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen haben die Menschen über Pfingsten an die Strände und in die Freibäder gelockt. Tausende saßen bei sommerlichen Temperaturen um 25 Grad zudem in Straßencafés oder Biergärten.
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| K U L T U R |
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Die Malergruppe Camden Town in der Vorkriegszeit des Ersten Weltkrieges in der Tate Britain
Frankfurt am Main (Weltexpress) - Wer nun wirklich dieser Künstlervereinigung „Camden Town“ angehört? Da gibt es die engere Gruppe, die aus dem Anführer Walter Sickert, Spencer Gore und Harold Gilman besteht, die sich dann aber bis zu 16 Malern öffnet, die auf den drei Ausstellungen der Gruppe, die 1911 gegründet wird, zu sehen sind. Von Felicitas Schubert
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Mord und andere Peinlichkeiten |
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„Pornographie“ von Simon Stephens beim Theatertreffen |
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Berlin (Weltexpress) - Beim verdient heftigen Schlussapplaus mit Bravorufen präsentierten sich die Mitwirkenden ausschließlich im Team. Zu Recht, denn zu sehen war eine hervorragende Ensembleleistung. Die acht AkteurInnen waren jedoch sehr viel mehr als Teile eines Ganzen, denn das Stück besteht aus von einander unabhängigen Einzel- und Duoszenen, in denen beeindruckende Persönlichkeiten lebendig wurden. Hinrike Gronewold
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1948 |
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Was lehrte Sie der Krieg? |
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Tel Aviv (Weltexpress) - Ich hoffe, dass wir eines Tages „eine Wahrheits- und Versöhnungskommission“ nach südafrikanischem Vorbild haben werden. Sie sollte aus israelischen, palästinensischen und internationalen Historikern zusammengesetzt sein, deren Aufgabe es wäre, herauszufinden, was sich 1948 in diesem Lande tatsächlich zugetragen hat. Uri Avnery
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Im GYM im Health Club |
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Serie: Erholen mitten in der Stadt: das Hilton Nairobi (Teil 3/5) |
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Frankfurt am Main (Weltexpress) - Ist ja wahr. Wenn wir uns schon dauernd im Health Club aufhalten, den wir lieber Badezentrum nennen, dann sollten wir den Fitneßraum, der hier GYM heißt, nicht auslassen. Darauf weist uns unsere kenianische Begleiterin hin. Sie erzählt auch, daß anders als im arabischen und auch asiatischen Raum sich in Afrika keine Badekultur entwickelt hat, aber auch keine Körperkultur, von der Reinigung abgesehen. Anna von Stillmark, Romana Reich
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Die Nationale Porträt Galerie zeigt den Siegeszug der „Blaustrümpfe“ in Wort und Bild |
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Serie: Kulturereignisse in London im Frühjahr 2008 (Teil 8) |
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Frankfurt am Main (Weltexpress) - Wird heute jungen Mädchen und Damen noch vorwurfsvoll vorgeworfen: „Du redest wie ein Blaustrumpf!“, „Du verhältst Dich wie ein Blaustrumpf!“? Wir vermuten, nein!!! Aber das ist noch nicht lange her, seit, ein ‚Blaustrumpf’ zu sein, etwas fast Widernatürliches, total Unweibliches, Schreckliches war, was bedeutete, daß diese eigentlich weiblichen Wesen Gedanken äußerten, daß sie Bücher lasen, daß sie wie Männer diskutierten, auf einmal intellektuell wurden, also das in Bewegung brachten, was später die Suffragetten auf dem politischen Feld des Frauenstimmrechts erfolgreich weitertrugen und was Feministinnen bis
heute nicht aufgegeben haben einzufordern: daß Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer und ihnen die Hälfte des Himmels zusteht. Mindestens. Eine kleine feine Ausstellung in der National Portrait Gallery in London erinnert nun an diese geistesklugen, brillanten Frauen im 18. Jahrhundert, die zu ihren Verstandesfähigkeiten noch eines brauchten, um Blaustrümpfe zu werden, den persönlichen Mut nämlich, inmitten einer Gesellschaft, die ihre Frauenrolle auf Stütze oder erotische Sehnsucht des Mannes, auf Gebären und Familienarbeit oder Muse und Geliebte definierte, einfach sie selbst zu sein, tatsächlich mündige Menschen, „obwohl“ sie Frauen waren. ‚Emanzen’ eben. Felicitas Schubert
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`AFRICOM` durch die Hintertür? |
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Berlin (Weltexpress) - Im Februar musste das Pentagon auf sein Vorhaben verzichten, das Hauptquartier seines ein Jahr zuvor neu geschaffenen Afrika-Kommandos (‘AFRICOM’) von Stuttgart in ein afrikanisches Land zu verlegen. Obwohl nicht wenige afrikanische Regierungen ausländische militärische Unterstützung sehr wohl brauchen können, um sich ihrer Untertanen zu erwehren - jüngst noch die des Erdölstaates Tschad und im Zuge der zu erwartenden Fortsetzung von ‘Brotunruhen’ in Zukunft wohl noch weitere, - war ihnen eine offene Unterstützung ausgerechnet der USA dann dochzu peinlich. Anton Holberg
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Bedrohlicher Fortschritt und quälender Fortgang |
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STÜCKEMARKT II und III beim Theatertreffen |
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Berlin (Weltexpress) - Szenische Lesungen von zwei sehr unterschiedlichen Stücken waren am Donnerstag im Haus der Berliner Festspiele zu erleben.
Am Anfang stand „Contra el progrés – Gegen den Fortschritt“ von Esteve Soler, aus dem Katalanischen übersetzt von Charlotte Frei. Die Lesung fand in der Kassenhalle statt, und in Lars-Ole Wallburgs szenischer Einrichtung saßen die SprecherInnen Margit Bendokat, Michael Schweighöfer, Wolfram Koch, Sandra Hüller und Alexander Khuon verteilt unter den ZuschauerInnen. Aus einem Rohr quoll Nebel über den Fußboden gemäß der Anweisung des Autors: „(...) leichter Nebel überall soll eine Traumatmosphäre hervorbringen.“ Hinrike Gronewold
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Bruchim Ha Baim und Shalom bei El Al |
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Serie: Reise nach Jerusalem (Teil 1) |
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Berlin (Weltexpress) - Keine Frage, wir wurden freundlich empfangen und sogleich mit den besten Wünschen verabschiedet von Eva Schumacher-Wulff, die für das Staatliche Israelische Verkehrsbüro arbeitet und zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist. Mittags am Flughafen Frankfurt Main (FRA) sollten sich eine Handvoll Journalisten deutscher Zunge zum ersten Mal treffen, um gemeinsam Israel zu erkunden. Doch bevor wir uns bekanntmachten, wurden wir kontrolliert: Reisegepäckkontrolle, Bordkartenkontrolle, Personen- und Handgepäckkontrolle. Wenn man aber wie wir mit El Al Israel Airlines, die vergangenes Jahr das fünfzigjährige Bestehen der Linienverbindungen zwischen Israel und Deutschland feierte, von Frankfurt am Main nach Tel Aviv fliegt, dann wird man schon vor dem Check In am Schalter 755-759 am Terminal 1, Halle C der israelischen Fluglinie befragt (Sie nutzen bitte künftig am Fraport die Schalter 785-789 (1)). Stefan Pribnow
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