Sie habe gehofft, die zerstrittenen Flügel in der Partei zu einen. Das sei ihr aber nicht gelungen, erklärte sie.
"Mir schlug von Beginn an eine Front der Ablehnung und Behinderung entgegen - im Parteihaus und darüber hinaus", sagte sie und sprach zudem von einem "Klima von Missgunst und aggressiver, unversöhnlicher Ablehnung", das sie sich selbst und ihrer Familie nicht länger zumuten wolle. Mohr-Lüllmann kommt mit ihrem Rücktritt auch einer Entscheidung des CDU-Landesvorstands zuvor, der einem Medienbericht zufolge die Abwahl der 55-Jährigen beschließen wollte.
dapd
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