Zunächst werden in zwei ehemaligen Hafträumen Hörstücke präsentiert, wobei eines über Textfragmente die Situation eines Häftlings abbildet, das andere mithilfe einer elektronischen Klangkomposition die emotionale Dimension der Situation betont.
Ton und Klang könnten dort ansetzen, wo klassische Bild- und Textdokumente an ihre Grenzen stoßen, hieß es. "Hörgang Bautzen II" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gedenkstätte Bautzen mit der Redaktion Hörspiel und Klangkunst von Deutschlandradio Kultur.
dapd
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