Berlin (Weltexpress). Rund 600 Liebhaber des sächsischen Schluchtenfußballs hatten am vergangenen Freitagabend den weiten Weg ins Berliner Urstromtal gewagt und es sich auf der Gästetribüne im Stadion An der Alten Försterei halbwegs bequem gemacht. Wie das eben so geht auf den Stehplätzen. Die veilc
Berlin (Weltexpress). Gäste-Trainer Tomas Oral hatte den richtigen Riecher: „Nach so einem Ereignis wie das Derby gegen Hertha im vollen Olympiastadion ist es schwer, die Spannung zu halten. Damit hatte ich schon gerechnet.“ Dass die Eisernen sich jedoch so leicht durch eine zwar solide, aber auch n
Berlin (Weltexpress). Endlich hat das Stadion An der Alten Försterei wieder vier Seiten. Die neue Haupttribüne ist zwar hinter den Sitzreihen immer noch eine Baustelle, aber zum ersten Mal durften Zuschauer dort Platz nehmen. Sie ist sozusagen das Sofa im Wohnzimmer der eisernen Unioner. Die jubeln
Berlin (Weltexpress). Es war nicht allein die angebrochene Adventszeit, die am vergangenen Sonnabend die Ruhe auslöste, die über dem Stadion An der Alten Försterei im Südosten Berlins lag. Normalerweise kocht hier die Stimmung auf den Tribünen.
Berlin (Weltexpress). Die Bäume in der Wuhlheide hinter dem Stadion An der Alten Försterei hatten beinahe alle Blätter abgeworfen. So konnte eine fahle Herbstsonne etwas Licht auf die rot-weiß gewandeten Menschen werfen, die an diesem Sonnabend hoffnungsvoll zur Spielstätte ihrer Lieblingskicker str
Berlin (Weltexpress). Der Sonne war es egal. Sie machte aus diesem schon recht kühlen Herbsttag einen wirklichen Sonntag. So richtig freuen darüber konnten sich weniger die auf der Sonnenseite im Stadion An der Alten Försterei stehenden Unionfans, sondern eher die knapp 250 Paderborner auf im Tribün
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Berlin (Weltexpress). Nach dem 2:1-Sieg zeigte sich Unions Kapitän Torsten Mattuschka scheinbar textsicher in alten Arbeiterliedern: „Es konnte ja kein anderer helfen. Uns aus diesem Elend zu erlösen, mussten wir schon selber tun.“ So ähnlich jedenfalls klingt es ja auch in der „Internationale“, der
Berlin (Weltexpress) - Für die Braunschweiger Gäste an der Alten Försterei war die Baustelle der neuen Haupttribüne ein gewohnter Anblick. Bei ihnen zu Hause wird ebenfalls das Stadion umgebaut. Und bereits am vergangenen Wochenende musste der 1. FC Köln die bittere Erfahrung machen, dass es der Ein
Berlin (Weltexpress) - "Auf Wiedersehen", riefen einige Schlachtenbummler unter den 18.300 zahlenden Zuschauern, die das Stadion An der Alten Försterei mal wieder bis auf den letzten Platz füllten, "Ausverkauft" verkündete der Stadionsprecher in dieser zu Ende gehenden Saison bereits mehrfach, und m
Berlin (Weltexpress) - Es konnte an diesem Abend des Gründonnerstag nicht freundlicher beginnen. Der graue Tag hatte sich pünktlich am späten Nachmittag zu einem sonnigen gewandelt, und 16728 Zuschauer, davon etwa 1000 im Gästeblock, hatten sich auf den Weg ins Stadion An der Alten Försterei gemacht
Berlin (Weltexpress) - Das hatte schon etwas Symbolisches an sich, dieser Moment in der 70. Minute: Im Strafraum der Gäste von Eintracht Braunschweig fliegen gleich zwei Unioner vom milden Abendlicht beleuchtet durch die Luft, um mehr oder weniger unsanft im grünen Rasen zu landen. Während Simon Ter
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Berlin (Weltexpress) - „Unser Spiel war nicht besonders gut“, kommentierte Trainer Uwe Neuhaus den 4:0-Sieg des 1. FC Union gegen den FSV Frankfurt. „Aber wenn vier Tore und drei Punkte am Ende da stehen, ist das natürlich gut.“ Union schiebt sich damit auf den sechsten Rang der 2. Fußball-Bundeslig